Aura sehen lernen

GSD-Radionik — kostenloses Training

Diese Anwendung dient spirituellen Wahrnehmungsübungen. Sie erkennt oder misst keine wissenschaftlich nachgewiesenen Energiefelder.

Aura-Sehen beginnt mit dem weichen Blick: nicht starr fixieren, sondern entspannt knapp neben das Objekt schauen. Der Lernpfad führt dich Schritt für Schritt — oder wähle einzelne Module.

Lernpfad

Tag 1 von 14

Alle Module

14-Tage-Lernpfad

Jeder Tag baut auf dem vorherigen auf. Abgeschlossene Tage kannst du jederzeit wiederholen.

    Soft-Fokus Training

    Setze dich ruhig vor den Bildschirm. Atme tief und entspannt. Lass deinen Blick weich werden — schau knapp neben die Silhouette, nicht direkt darauf. Versuche nichts zu sehen. Lass es geschehen.

    Ruhephase

    Schließe die Augen halb oder schaue weich in die Fläche. Kein Ziel, keine Silhouette — nur ankommen und atmen.

    Farb-Wahrnehmung

    Kontrast & Licht

    Am Bildschirm

    • Helligkeit auf 60–80 %, nicht Maximum — zu hell blendet subtile Höfe aus.
    • Kein direktes Sonnenlicht auf den Monitor; seitliches, weiches Licht im Raum.
    • Abstand etwa 50–80 cm, Augen auf Höhe der Silhouette.
    • Hellgrauer oder warmer Hintergrund eignet sich oft besser als reines Weiß.

    Offline (Hand, Pflanze, Person)

    • Helle, matte Wand (weiß oder cremefarben) als Hintergrund.
    • Gedämpftes Tageslicht oder eine indirekte Lampe — keine harte Punktquelle hinter dem Objekt.
    • Objekt 2–4 m entfernt; Blick 2–5 cm neben den Konturen, nicht auf Details.
    • 3–10 Minuten pro Durchgang; Pausen bei Augenmüdigkeit.

    Offline-Praxis

    Nutze die Checkliste vor jeder Übung ohne Bildschirm. Abhaken wird lokal gespeichert.

    Übung wählen

    Vor der Übung

    Bildschirm nicht auf Maximum stellen (ca. 60–80 %). Raum weich beleuchten, nicht komplett dunkel. Bei Augenmüdigkeit Pause machen.

    Session beendet